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„Ich habe eine Wassermelone getragen!“ -Salat

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So simpel, so schmackhaft, so schnell gemacht!

Einen besseren Salat kann ich mir an warmen Sommertagen nicht vorstellen und nachdem ich jetzt schon mehrfach in der Mittagspause gefragt worden bin, was ich denn da auf dem Teller habe, hier schnell das Rezept.

Zutaten:

eine große Wassermelone (die man mit Dirty-Dancing-Attitüde vom Markt nach Hause trägt)

Schafskäse

Walnüsse

frische Minzblätter

 

Zubereitung:

Wassermelone in mundgerechte Stücke schneiden, Schafskäse würfeln, Walnüsse etwas zerkleinern und alles in eine sehr große Schüssel geben. Die Minzblätter zerpflückt darüber streuen. Fertig! :)

…und wer nicht schnippeln mag, geht ins Brunskwik, denn dort gibt es diesen und auch eine asiatische Variante mit Honigmelone. :)

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Berlin durchgespielt.
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#LikeaTouriinBerlin

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Nach der re:publica blieb ich noch zwei Tage in Berlin und das war besonders schön, denn Ole war auch dabei. Wir hatten uns einen kleinen Touri-Tag ausgearbeitet und wollten am 2. Tag noch Freunde in Berlin treffen.

Unter dem Hashtag #LikeaTouriinBerlin postete ich ein paar Eindrücke von unserer Tour. ;)

Wir waren auf der Museumsinsel unterwegs und besuchten u.a. das Pergamonmuseum und das Neues Museum, aßen einen Burger und einen Salat an der Spree für touristische 45,- Euro, guckten uns einen kleinen Kusthandwerkermarkt an, sagten dem Brandeburger Tor „Hallo!“, schauten beim Bundestag, beim Alex und dem Hackescher Markt vorbei – und das alles bei bestem Wetter!

Ein unbekannter Gehimtipp ist das Meisterstück sicher nicht mehr, aber wir bekamen noch einen Platz und probierten Berliner Craftbier.

Alles in allem waren das zwei wunderbare Berlin-Tage und Freitagabend ging es mit dem Zug wieder Richtung Kiel.

💛

re:publicaTEN
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Das war´s! re:publicaTEN

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Der Koffer ist schon (lange) wieder ausgepackt und die Eindrücke der re:publica wirken noch nach, genauso die zwei extra Tage #LikeaTouriinBerlin.

Vom 2. bis 4. Mai waren die Tage lang und voller spannender Dinge, interessanten Leuten und faszinierender Technik – herrlich!

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Montag stolperte ich nach dem Check in und einer etwas merkwürdig anmutenden Taschenkontrolle direkt auf Dr. Schaarsen zu und wir stellten beide fest: „Endlich normale Leute!“

Die re:publica starte gleich mit einem Knaller, denn Greenpeace stellte die Hintergründe der Aktion TTIP-Leaks vor, mit der TTIP-Dokumente befreit wurden. Von der Aktion bekam ich aber erst im Nachhinein mit, denn ich lauschte der Session „Fight for your digital Rights“ mit von und zu Markus Beckedahl. „Lest ihr euch eigentlich die AGBs von eBooks durch?“ – sehenswerter Beitrag und man hat ihm deutlich angemerkt, wie wichtig ihm und uns das Thema sein sollte.

Dann folgte „The Fourth Revolution“ mit Edward Snowden und auch, wenn er nur per Live-Video zugeschaltet wurde, tat dies seiner Ausstrahlung keinen Abbruch. Stage 5 war voll und die Türen wurden geschlossen, weil niemand mehr reinpasste. Er sagte einen Satz, der es auf den Punkt bringt, wenn man über das Thema Überwachung spricht: „Viele Menschen sagen, ihnen sei Überwachung egal, weil sie nichts zu verheimlichen haben.“ und er ergänzt: „Das sei so, als wäre einem die Meinungsfreiheit egal, weil man gerade nichts zu sagen hat…“.

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Bei der „re:publica-Geschichte zum Mitzeichnen“ wurden die Stifte gezückt und es gab viel zu schmunzeln und zum Abschluss folgte „The Age of Trotzdem“ auf Stage 1 mit einem iTunes dissenden („Das Technobrot“) Sascha Lobo.

Der zweite re:publica Tag startete mit einem etwas zu kurz gekommenem Hotelfrühstück und einem Gunter Dueck, der das Panel nicht nur wach rüttelte, sondern auch mit seinem Vortrag Cargo-Kulte begeisterte.

Was sich Unternehmen auf Kaffeetassen drucken, wenn's nicht läuft

Gunter Dueck: Was sich Unternehmen auf Kaffeetassen drucken, wenn’s nicht läuft.

„Aus der Wurst wird ein Interface…“ – dieser Satz fiel in der Session „Schichtwechsel: Von Designsprache zu Designkultur“ .

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Die Amazon Musikalben re:zensionen mit Spreeblick waren unterhaltsam („Die Lieder machen oft das Album kaputt..“) und es waren ein paar Perlen dabei, doch beim abendlichen „Mem-Jeopardy“ mit Anna Bühler und Christian Schiffer wurde so gelacht, dass Tränen flossen!

Leider verpasste ich u.a. das von Wibke Ladwig gestaltete Meetup „Bibliotheken treffen“ , wie so viel anderes tolles, aber es lief einfach zu viel gleichzeitig und man musste sich schweren Herzens entscheiden. Zum Beispiel verzichtete ich auf den „VR und Kunst“ Vortrag und probierte lieber selber einige VR-Brillen* auf. *(original Winke-Queen)

Dank der superlieben Begleitung, machte das alles natürlich noch mehr Spaß und wir begegnetem u.a. einem Furby-Roboter, der uns persönlich begrüßte.

Heute haben Nicole & ich mit einem Furby-Robot Bekanntschaft gemacht! #rpTEN

A video posted by AhoiNupsi (@ahoinupsi) on

Oh, und dann gab es noch das Käsegate – wenn in Deutschland Leute zum Protest aufgerufen werden sollen, dann nimm ihnen einfach den Käse weg – in diesem Fall, den Raclette-Käse-Stand. Es ging ganz schnell, #RIPlette war Trend bei Twitter und es gab auch gleich den passenden Twitter-Account: @RIPlette_rpTEN

Auch am folgenden Tag, dem 4. Mai oder auch dem #Maythe4th (Star Wars) wurde dem Käse gedacht und gezeichnet – allerdings keinen Käse, zumindest nicht DEN Käse. ;)

Die @e13Kiki lud zum #BingeCreating ein und das Ergebnis waren Bilder von StarWars Charakteren und einem Huhn auf Stelzen oder einem Kraken mit 8 Händen oder einfach Liebe? Eine spaßige Session und den Hashtag #BingeCreating sollte man länger im Auge behalten – und am besten selber weiter trenden lassen – einfach mal machen!

Einfach mal machen ist das Stichwort, denn dank Nicole nahm ich mit ihr zusammen an einem Makerspace Workshop der super coolen und super sympathischen Dr. Kate Stone teil. Als „Creative Scientist“ bringt Kate mit ihrem Team die Welten von Print und Digital zusammen. Ob auf gedruckten Postern, Broschüren oder Verpackungen, sie reichert Druckerzeugnisse mit multimedialen Inhalten an. So kann man auf einem Stück bedruckter Pappe plötzlich Musik machen, aus einem normalen Plattencover wird ein Turntables abspielendes Albumcover, das Moleskin-Notizbuch kann Klaviertöne und ihre Kappe wird zur Soundmaschine. Einfach genial! Hier der Mitschnitt von ihrem Vortrag „A New Feel for Print – Paper Music Instruments“ .

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Der super spannende Makerspace Workshop mit Dr. Kate Stone.

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„Musik machen“ in der großen und sich drehenden Discokugel.

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VR-Brillen zum Ausprobieren. Man nahm den Blickwinkel einer anderen Person ein.

Drumherum passierte auch eine Menge, z.B. konnte man in einer riesigen Discokugel Musik machen – wir haben es ausprobiert und der Discokugel-Musik-Leiter flüchtete prompt – oder Pacman auf einem nostalgischen Automaten spielen, eine 3D-Kino-Kuppel betreten oder dem VR-Naut Thorsten Wiedemann (er hat 48 Stunden am Stück in der VR verbracht) begegnen, der auf der re:publica nicht nur wegen des rosa Ganzkörper-Overrolls ins Auge fiel.

Nach einigen anderen verpassten Vorträgen, weil es ja so viel los war [Beakermodus], wurden am Ende noch Käsefragen bei der Gästeliste Geisterbahn goes re:publica geklärt (Nilz: „Kann man sich einmal mit Raclette Käse umwickeln?“) und dann folgte auch schon die Abschluss-Session mit Gesangseinlage.

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Schöner Abschluss, doch es gab auch ein wenig Unmut. Warum machte das WLAN schon am ersten Tag schlapp und wurde gefühlt auch nur streckenweise besser? Warum hat man gut besuchte Sessions auf die gefühlt kleinsten Panels gelegt? Die Session mit Edward Snowden hätte locker Stage 1 gefüllt und vor allem verdient.

Dieses Jahr waren es ca. 8000 Besucher und im letzten Jahr wurde ja schon erklärt, dass es womöglich Änderungen geben werden müsste – Stichwort „Großveranstaltung“ und den damit verbunden Sicherheitsmaßnahmen.

Natürlich ist es gemütlicher und übersichtlicher sich z.B. auf einem Barcamp auszutauschen und Vorträgen zu lauschen, aber bei aller Kritik, positiv ist doch, dass sich scheinbar immer mehr Menschen für das Thema rund um die digitale Gesellschaft interessieren.

Deswegen („Trotzdem!“) gerne wieder!

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Noch mehr Mitschnitte und sehenswerte Sessions:

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Rhabarber-Buttermilch-Käsekuchen

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Endlich wieder Rhabarber-Zeit!

Eine neue Variante, köstlichen Rhabarber in einen Kuchen zu verwandeln, kommt hier:

Zutaten:

Für den Boden:
100g helles (z.B. Weizenmehl, Type 550) und
50 g dunkles Mehl (z.B. Dinkelvollkornmehl)
60 g Butter
50 g Zucker
1 Ei
Für die Füllung:
500 g Quark
250 ml Buttermilch
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
80 g Mehl
2 Eier
1 (Bio) Zitrone, den Abrieb der Schale
ca. 500-600 g Rhabarber

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Boden verkneten und den fertigen Mürbeteig anschließend kalt stellen.

Den Rhabarber säubern, die Schale abziehen und in mundgerechte Stücke schneiden.
Die restlichen Zutaten in einer großen Schüssel verrühren.

Eine Springform einfetten und den Mürbeteig damit auskleiden.
Bei 160°C Umluft im vorgeheizten Backofen ca. 5 Minuten vorbacken, bis er nicht mehr fettig glänzt. In der Zwischenzeit die Rhabarberstücke unter die Füllung heben/rühren und schließlich alles auf dem vorgebackenen Mürbeteig verteilen.

Den Kuchen ca. 30-40 Minuten backen.

Wichtig: Stäbchenprobe* machen und sollte der Kuchen noch etwas brauchen, am Besten mit Alufolie abgedeckt noch einen Moment in den Ofen zurückschieben.

*Mit der Stäbchenprobe testet man, ob der Kuchen fertig gebacken ist. Dafür wird mit einem Holzspieß oder Zahnstocher in die Kuchenmitte gestochen. Wieder herausgezogen, darf kein flüssiger Teig am Stäbchen kleben.

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Warten auf den Mango-Chutney-Burger & die Süßkartoffelpommes!
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Kieler Streetfood-Festival

☔️🍔🍴

Ein verregneter Tag. Mal nieselte es nur leicht und mal regnete es heftiger, aber davon ließen wir uns nicht abhalten, denn das (erste?) StreetFood-Festival am Ostseekai wollten wir uns nicht entgehen lassen!

Einmal die Straße runter gestolpert und über den Schlossgarten geschlendert, sah man schon ein großes Aufgebot an Foodtrucks. Nachdem wir pro Person einen Euro zahlten, durften wir auf das abgesperrte Gelände und schauten uns um. Es gab alles! Von A wie Asiatisch bis Z wie Zuckerware. Fish and Chips, Pulled Beef, Wraps, Shusi, Burger, Hot Dogs, Grilled Cheese, Pasta, Törtchen, Cupcackes,… eigentlich alles was man in einem Truck zubereiten kann.

Ole und ich starteten mit einem Mango Chutney Burger und ich freute mich besonders über die Süßkartoffelpommes. Einen MangoLassi, einen Wrap und ein Pulled Beef Brötchen später, ging es mit einem kleinen Karton mit 4 süßen Cupcakes von Fat Unicorns Sweets wieder heim. Mittlerweile waren wir ganz schön nass und durchgefroren. Da es lange Schlangen vor den einzelnen Trucks gab und einem die Entscheidung, was man denn jetzt als nächsten probieren möchte, nicht leicht gemacht wurde, verbrachten wir über 3 Stunden am Ostseekai.

Hier ein paar (verregnete) Fotos. Das StreetFood-Festival findet noch bis Sonntag abend statt und lohnt sich – alleine schon für die Süßkartoffelpommes! ;)

Warten auf den Mango-Chutney-Burger & die Süßkartoffelpommes!

Warten auf den Mango-Chutney-Burger & die Süßkartoffelpommes!

Bei #fatunicornsweets gab es Cupcakes, die wurden allerdings mit nach Hause genommen.

Bei #fatunicornsweets gab es Cupcakes, die wurden allerdings mit nach Hause genommen.

4 Cupcakes von #fatunicornsweets die den Sonntag versüßen werden.

4 Cupcakes von #fatunicornsweets die den Sonntag versüßen werden.

Tja... der #Hackbaron beim #streetfoodfestival hatte eine besonders lange Schlange.

Tja… der #Hackbaron beim #streetfoodfestival hatte eine besonders lange Schlange.