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Eichhörnchen-Patenkind „Leni“

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Wir waren vor zwei Wochen in Eckernförde unterwegs und haben dort mal wieder die wundervolle Eichhörnchen-Schutzstation besucht.

Dort haben u.a. gehandicapte, nicht auswilderungsfähige Eichhörnchen die Möglichkeit, ihr Leben in einem naturnahen, aber geschützten Dauergehege, artgerecht zu verbringen. Für jedes Eichhörnchen kann man eine Patenschaft übernehmen und somit die Schutzstation unterstützen – und genau darum ging es uns an jenem Tag. Ich hatte mich mit Frau Rademacher, die Leiterin der Schutzstation, schon per Mail darüber ausgetauscht und nun durfte ich mir ein „Paten-Eichhörnchen“ aussuchen.

Ole und ich waren schon öfters mal dort und diesmal durften wir sogar mit ins Gehege und den kleinen Nagern ganz nah sein.


Die wilde Tilda turnte gleich an uns herum und wuselte an Oles Jacke hoch und runter, kroch in seine Kapuze und sprang mir ans Bein und kroch unter meine Jacke und war ganz aufgedreht. Miss Marple war neugierig und schnupperte interessiert an meiner Bommelmütze.

Und dann war da noch Leni: ein schüchternes Eichhörnchen, welches wir von weitem kennenlernen durften und uns vom Mitarbeiter der Station vorgestellt wurde. Leni war eines der Hörnchen mit den wenigsten Patenschaften und so entschied ich mich die Eichhörnchen-Patenschaft für Leni zu übernehmen. Leni und natürlich auch die anderen Eichhörnchen und somit die Schutzstation, werden jetzt monatlich mit 15,- Euro unterstützt und das „Nuss- und Obst-Buffet“ im Gehege eigenen Häuschen wird nicht leer werden.

Demnächst kommt auch der offizielle Patenbrief per Post, den ich mir natürlich ehrenvoll an die Wand hänge – neben dem Foto von Leni und der kleinen Haselnuss, die Tilda in Oles Kapuze versteckt hatte!

Ich freue mich schon auf den nächsten Eckernförde-Ausflug und den Besuch der Schutzstation und vor allem auf mein kleines Paten-Eichhörnchen Leni! <3

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Leni, das schnuffige Paten-Eichhörnchen. <3

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Leni, das schnuffige Paten-Eichhörnchen mit ihrer Walnuss. <3

(Fotos © northerncards)

Miss Marple auf meiner Schulter. :)

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Ole und die wilde Tilda. ;)

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Die Eichhörnchen-Schutzstation in Eckernförde.

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Das Eichhörnchengehege im UIZ.

(Fotos © northerncards)

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Ein paar Tage in London… <3

Anfang Dezember sind Ole und ich nach London geflogen, genauer gesagt vom 6.-10. Dezember und, um es gleich vorweg zu nehmen, es war wundervoll! :)

Hier nun (endlich) ein kleiner Reisebericht…

💂🏻🎄👑

Dienstag, 6. Dezember

Leider starteten wir nicht so wie erhofft, denn unser Flieger wurde wegen „Nebel in London Heathrow“ gecancelt und wir mussten nach einem längeren Aufenthalt am Hamburger Flughafen eine andere Maschine nehmen.

Da wir erst gegen 21 Uhr in unserem Hotel (Comfort Inn Buckingham Palace Road an der Victoria Station) ankamen, haben wir uns nur noch eine Kleinigkeit zum Abendbrot besorgt und es uns in unserem – dank eines Upgrade – geräumigen Kellerzimmer gemütlich gemacht.

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Es war etwas diesig, aber doch sehr beeindruckend! (Wenn man noch nie im London Eye war, sollte man es machen.)

Am Mittwoch, den 7. Dezember, standen wir früh auf, denn um 10 Uhr wollten wir mit dem London Eye eine Runde drehen! \o/ Die Tickets fürs Riesenrad hatten wir bereits daheim klar gemacht, genau wie die Oyster Card, die wir schon seit der Ankunft in London benutzten, um vom Flughafen in die Innenstadt zu gelangen.

Das mit der U-Bahn ist eine wunderbare Sache in London. Das Ticket-System ist einfach und man kommt fast überall problemlos und schnell hin. So stiegen wir schon nach drei Stationen am gewünschten Punkt aus und bummelten über die „Golden Jubilee Bridge“ Richtung London Eye. Da es noch früh am Tag war und die Sonne sich so langsam duch den Wolkendunst ausbreitete, lag eine ganz besondere Aufbruchsstimmung in der Luft: Die Gondel setzte sich, kaum spürbar, in Bewegung und die von oben betrachtete Stadt lag ruhig und einladend da. (Wer schon öfters in London war, aber noch nie mit dem London Eye gefahren ist, sollte das unbedingt nachholen.)

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Here we are! :) #ahoiQueen

Nach dem schönen „ersten Überblick“ spazierten wir über die Westminster Bridge zum Big Ben rüber, schauten bei der Westminster Abbey, der Downing Street und dem Changing of the Horse Guards vorbei, um dann in der Parliament Street ganz tourilike in einen Hop-on-Hop-off-Bus zu steigen. Dank des Nebensaisons-Angebot konnten wir die Busse ganze drei Tage nutzen und das taten wir auch und nannten unsere Buslinie zwischenzeitlich nur noch liebevoll „Hoppi“! Einmal mit der roten Linie (Tower Bridge und zurück), stiegen wir am Piccadilly Circus aus, bummelten die Carnaby Street hoch und die Oxfort Street entlang, um dann in der Nähe vom Marble Arch in der Patisserie Valerie eine English Afternoon Teatime einzulegen.

(Tipp von meiner lieben Arbeitskollegin, den ich hier gerne weiter gebe: Wer in London und darüberhinaus auf der Suche nach Scones, Savoury und Co. ist, sollte hier mal auf afternoontea.co.uk vorbeischauen und einen Besuch mit einplanen.)

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English Afternoon Teetime. Wow!

Am späteren Abend ging es am Rande des HydeParks, der durch das im Hyde Park stattfindende Winter Wonderland (eine Mischung aus Hamburger Dom, Weihnachtsmarkt und Oktoberfest) besonders auffiel, zurück zum Hotel.

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London Christmas Lights, so schön! 🎄

Donnerstag, der 8. Dezember, startete mit einem typisch englischen Frühstück für Ole und Marmeladen Toast für mich und anschließend machten wir uns auf zur Queen! Natürlich nicht ohne einen ausgedehnten Stop im wohl besten „Gift-Shop“ der Stadt, dem offiziellen Buckingham Palace Road Shop! Die Tour ging weiter und da ich mich so freute, twitterte ich folgendes:

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Der Hofknicks sitzt! #ahoiQueen <3

Am Buckingham Palace waren trotz leichtem Nieselregen und einem ganz normalem Werktag viele Touristen unterwegs und machten Fotos von sich und dem riesigem Palast. Ja, wir waren auch nicht besser, ich gestehe. Hatte ich eine Nacht zuvor noch geträumt, dass die Queen am Fenster steht und uns zu winkt und anschließed mit ihren Corgis durch den Palast tollt, so mussten wir feststellen, dass sie dafür keine Zeit hatte, denn es fand ein Empfang statt und der Hof war voller Autos.

 

Auf dem Weg zum Piccadilly Circus durchquerten wir den Green Park und trafen ein wildes Eichhörnchen, was gerade dabei war Nüsschen zu verbuddeln! Wir schlenderten durch Soho und waren von den kleinen und fein weihnachtlich geschmückten Gassen und Geschäfen ganz angetan. Alles wirkte wie in einem Harry Potter Film (aus den Anfängen), einfach märchenhaft!

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Einmal Lichter gucken!

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South Kensington, vielleicht der Stadtteil mit den schönsten Haustüren.

Nach dem Bummel nahm uns der „Hoppi-Bus“ Richung South Kennsington mit, wo wir an einer der vielen schönen Ecken ausstiegen. Wir schlenderten am beeindruckenden Natural History Museum (mit Eisbahn und kleinem Weihnachtsmarkt davor) vorbei und verliebten uns Hals über Kopf in die Türeingänge des Viertels. In der Gloucester Road suchten wir uns ein einladendes Restaurant – was nicht schwer war – und landeten im WildWood. Ein Glück hatte das Steakhouse gegenüber noch geschlossen und ich brauchte Ole nicht lange überzeugen. ;) Das Essen im WildWood war Klasse! Wir gönnten uns für erstaunlich wenig Geld ein erstklassiges Menü und stießen auf unseren 10. Hochzeitstag feierlich mit Cola an. Es gab leckeres Rosmarin Focaccia & Bruschetta als Vorspeise, einen knaller Burger mit karamelisierten Zwiebelringen und hausgemachter Sauce, serviert auf einem klassischen Emaile Tablett mit Pommes Frites und mit extra Gurke und zum Abschluss wurde eine Kugel Pfefferminzeis an Schokoladen-Brownie serviert. Yummy!

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Hochzeitsburger! \o/

Irgendwann sind wir wieder in den Bus gestiegen und fuhren durch das nächtliche London und bestaunten die beleuchteten Straßen und Gassen, Häuser und Geschäfte. Am Palast, dem Big Ben und dem Trafalgar Squar vorbei stiegen wir im West End, der Theatergegend Londons, aus. Hier wollten wir eigentlich gar nicht hin, wir hatten uns mit der Buslinie vertan. Die Straßen waren voller Menschen, die sich um die Pubs rund um die Theater verteilten. Vom Tag und den vielen Eindrücken schon etwas ermüdet, schlängelten wir uns durch die Gassen. Der spontane Plan war mit der nächsten U-Bahn ganz schnell zum Piccadilly Circus zugelangen: Der nächste U-Bahn Einstieg war Convent Garden, einer der wenigen Stationen im Zentrum Londons, deren Bahnsteige nur durch Aufzüge oder steile Treppen erreicht werden können. Das war auch genau das Stichwort, denn ohne es zu Ahnen, befanden wir uns im Inneren einer Wendeltreppe wieder, die gefühlt ins unendliche hinabstieg! Uns kamen auf der engen Treppe auch Leute entgegen und ich bedauerete sie innerlich, denn je tiefer wir stiegen, je höher mussten sie klettern und die Wendeltreppe bestand aus ca. 15 Stockwerken! Unten angelangt war mir etwas schwindelig, aber der Griff zur Oyster Card saß noch. Etwas erleichtert, dass es nur ein kurzer Aufstieg aus dem Untergrund war, fanden wir uns ein paar Stationen weiter auf der

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Das Bett ist nah! #ahoiQueen

Fortum & Manson und bestaunten dieses fast märchenhaft anmutende, alte und charmante Kaufhaus. Mit einem der winzigen Fahrstühle, in denen je ein Mistelzweig an der Decke hing, fuhren wir ins oberste Stockwerk und stöberten in der Weihnachts-Abteilung. Unseren Einkauf bezahlten wir bei einer sehr netten älteren Dame im Frack, die sich mit Ole noch ein wenig unterhielt. (Sie hatte so einen starken Akzent, dass selbst Ole nicht alles verstand und doch war es ein sehr höfliches Gespräch.) Das Treppenhaus mit seinen charakterisch knarzenden Stufen und dem roten Teppich, der so flauschig war, als das man seinen Flausch selbst durch die dicken Winterstiefel noch erahnen konnte und der üppigen und doch edlen Weihnachtsdeko, war fast spektakulärer, als das Kaufhaus und seine Waren selbst.

Mit vollem Rucksack und platten Füßen steuerten wir Green Park an, um dann später in der Vicotia Station noch bei unserem Stamm-Supermarkt an der Ecke vorbeizuschauen.

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Der Big Ben ist nachts auch wunderschön.

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„We call it a Klassiker!“ sagte der Touri und zückte seine Kamera.

Freitag, der 9. Dezember, startete ganz entspannt mit einer „Salted Caramel Latte“ vom Café Nero und direkt vor der Tür stiegen wir in den Bus Richtung Tower Bridge. Dort angelangt und ein paar „Touri-Fotos“ später, schlenderten wir an der Themse entlang zur London Bridge. Wir überquerten den Fluß und spazierten zum Borough Market der sich als ein Festival für den Gaumen entpuppte! Ein wundervoller Foodmarket und das mit angeschlossener Bäckerei-Schule in die man sogar einen Blick werfen konnte. Obst & Gemüse Arrangements, riesige Käselaibe, Fisch und Muscheln in Wasserbecken, Honig vom Honigmann, Salz und Gewürze, Fudge, Gebäck und Backwaren, Nüsse, Wurst und Co. – alles aus eigener Herstellung. Es gab reichlich Auswahl und es viel schwer sich auf nur ein paar Stände zu beschränken, an denen man vor Ort etwas probieren wollte. Ole wählte einen Sausage Egg Burger und ich einen Cheesecake-Brownie, wir kauften Honig, Wurst und Fudge und an jeder Ecke duftete es verführerisch!

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Vielleicht kein Geheimtipp, aber ein Muss, der Borough Market! Ein wundervoller Ort in London! <3

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So hübsch!

Mit vollem Bauch und noch immer feinen Gerüchen in der Nase schlenderten wir vorbei an weiteren entzückenden Haustüren und Hauseingängen, um dann im Tate Modern ein kleines Päuschen einzulegen. In der oberen Ebene befindet siche eine Aussichtsplattform, von der man einen wunderbaren Blick auf London hat. (Vorsicht, nichts für Menschen mit Höhenangst.) Dank des freien WLANs schickte ich ein kurzes Video von der Aussichtsplattform an meinen Bruder. Irgendwann wuselten Ole und ich durch die Treppenhäuser und Gänge wieder zum Ausgang, wieder vorbei an der Licht-Kunst-Installation („Hurz!“). Mit mehr Sinn für Kunst und Kultur (ja, ich gestehe) ist das Tate Modern sicher ein mehrere Tage erfüllendes Erlebnis. (Richtig, Kunstbanausin.)

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Höhenangst sollte man auf der Aussichtsplattform des Tate Modern nicht haben, dann geht’s eigentlich.

Vorm Tate Modern befand sich noch ein kleiner Weihnachtsmarkt und wir schlenderten über die Millenium Bridge zur imposanten St Paul´s Cathedral. Da in England die meisten Kirchen Eintritt nehmen, im Gegensatz zu den meisten Museen, sahen wir uns St Paul´s nur von außen an.

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Großstadt-Möwen machen Teetime auf der Millenium-Bridge.

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Die imposante St Paul’s Cathedral.

Mit der Bus-Linie 11 ging es dann zurück Richtung Vicoria, wobei wir bei der Westminster Cathedral ausstiegen und natürlich auch dem Little Ben einen Besuch abstatteten. Zufällig kamen wir nochmal in die Nähe des Buckingham Palace Road Shop und… tja, nun hatte ich auch einen kleinen handzahmen Corgi im Gepäck! ;)

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Okay, ging nicht anders. Ich habe nun nicht nur einen Weihnachtsbaum-Schmuck-Corgi, sondern auch noch einen kleinen Mini-Plüsch-Corgi! :)

Mittlerweile war es schon dunkel und wir wollten noch irgendwo einkehren und eine Kleinigkeit essen. Irgendwie sind wir dann auch in einem Restaurant gelandet. Die bbar – im colonialem Stil eingerichtet und es wurden Smashhits aus den 80er Jahren gespielt, sehr zur Freude der Gäste, die schon den ein oder anderen Drink hatten und Stimmung verbreiteten. We are amused, auch, wenn wir uns etwas fehl am Platz vorkamen. ;)

Bevor es zurück ins Hotel ging und wir die Koffer packen mussten, kehrten wir nochmal im Supermarkt um die Ecke ein. Wir erwischten eine besonders nette Verkäuferin. Sie sprach Ole an, wärend sie die Sachen scannte und einpackte: Ob wir aus den USA kämen und ob wir wohl verheiratet seien? Als wir ihr erzählten, dass wir gerade erst einen Tag zuvor unseren 10. Hochzeitstag gefeiert hatten und wir darüber glücklich lachten, strahlte sie uns an und wünschte uns alles Gute. Das sei selten geworden und wir sollten uns das Glück bewahren und so weiter machen. <3

Hach, die Engländer sind alle so höflich und zuvorkommend. :)

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Der Rückflug verlief problemlos und auch den Kiellius erwischten wir noch rechtzeitig und gegen Abend waren wir schon wieder bei Maggie daheim. Ein paar Tage später hängt nun der Weihnachtsbaumschmuck-Corgi am Baum und erinnert an ein paar wunderschöne Tage in London. :)

💂🏻🎄👑

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Auf die Schnelle hatte ich für Tantchen und Co. die vielen Fotos auch in einem YouTube-Video zusammen geschnitten.

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Fudge: Erdnuss-Karamell-Bonbons mit Meersalz

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Yummy, Karamell-Konfekt! \o/

 

Für eine kleine Auflaufform benötigt man folgende Zutaten:

50 g Butter

200 g braunen Zucker

25 g Honig

70 ml Vollmilch (3,8% Fettgehalt)

Vanillemark einer Vanilleschote  (zB. aus Mexiko von Vanilla Campaign – diese hatte ich auf dem Kieler Barcamp direkt bei Sebastian erworben)

125 g Erdnussbutter

125 g Puderzucker

ca. 1 TL grob/feines Meersalz nach Wahl

 

Zubereitung:

Die Auflaufform oder eine andere flache Form mit Backpapier auslegen und die Form auf einem Gitterrost bereitstellen.

In einem Topf die Butter zerlassen und braunen Zucker, Honig, Milch und Vanillemark mit dem Schneebesen einrühren. Die Masse unter ständigem Rühren aufkochen und ca. 5 Minuten köcheln lassen, dabei stets umrühren. Nun die Hitze der Herdplatte runterregeln, aber den Topf auf der heißen Platte lassen und erst Erdnussbutter, dann Puderzucker einrühren, bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist. (Das Umrühren fällt jetzt wesentlich schwerer, weil die Masse sehr zähflüssig geworden ist, aber das muss so. ;))

Jetzt die duftende Karamell-Masse aus dem Topf direkt in die Auflaufform gießen, alles glatt ziehen und mit groben Meersalz bestreuen.

Nun kommt die schwierigste Aufgabe am ganzen Rezept: Man muss warten, bis die Masse ausgekühlt ist! :D

Nach ein paar Stunden im Kühlschrank kann man das Backpapier aus der Form lösen und die Masse in mundgerechte Stücke schneiden. Ich habe jedes einzeln in Backpapier eingedreht, damit die leckeren Bonbons nicht zusammen kleben.

Heute haben ein paar Kollegen*innen probiert und ich bringe morgen noch ein paar mit zur Arbeit, denn die kleine Dachs-Dose ist schon leer genascht! :)

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🍯💕😋

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#Catember

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Wir haben September und in Twitterkreisen heißt er auch #Catember – denn es wird gezeichnet, gemalt, gepinselt und gesketchnotet! Naja und wie man es sich sicher denken kann, geht es um Katzen!

Einen ganzen Monat lang, denn es ist ja „Catember„! ;)

Was mir an der Aktion von Kiki aber besonders gut gefällt ist, dass man jeden Tag, also kontinuierlich etwas schafft und das nennt man dann auch #bingecreating – schon auf der re:publicaTEN war das ein Thema:

„Einfach mal machen!“

Hier meine gesammelten Zeichnungn und Versuche (bis jetzt), eine oder mehrere Katzen zu zeichen und zu skitzieren. Mal mit mehr und mal mit weniger Zeit und Ausdauer.


😺

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7. Kieler BarCamp #bcki16

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Das diesjährige 7. Kieler BarCamp war großartig! <3

Mit meiner Kollegin Birgit war ich vor Ort und unser kleiner Bericht zum BarCamp gibt es jetzt im ZBW-MediaTalk-Blog zum Nachlesen:

Barcamp Kiel 2016: Pokémon, Digitalisierung und Brausepulver fürs Gehirn

Schön war´s und man darf sich bereits jetzt aufs kommende BarCamp Kiel freuen! :)

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